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Die Wirkung von Sonnenlicht

Viel Sonne macht …

Über den Tag verstreut kann man zwischen Morgen-, Mittags- und Abendsonne unterscheiden.

Morgensonne

Gegeben der geringen UV-Strahlung ist die Morgensonne die gesündeste. Sie hat positive, körperliche Auswirkungen (z.B. kurbelt die Wundheilung an, unterstützt im Knochenaufbau, Haut wird straffer und Falten verschwinden, usw.) und ist ein Energiebooster. Morgensonne ist ideal für Work-Outs, Meditation, Beautyrituale, Hobbies und Arbeit. Alles was Körper und Geist gut tut und in Schwung bringt.


Mittagssonne

Die Mittagssonne ist die UV-intensivste Sonne, also die stärkste. Du solltest dich nicht zu lange direkt dieser Sonne aussetzen, speziell im Sommer. Schütze deine Haut mit Sonnencreme und deine Augen mit Sonnenbrille.


Abendsonne

Wie die Morgensonne ist bei der Abendsonne die Strahlung UV schwach. Die Sonnenstunden vor Sonnenuntergang bescheren magische Farben, die Geist und Körper entspannen. Perfekte Zeit und Atmosphäre, um den Tag in Genuss ausklingen zu lassen beim Lesen, Meditieren, Spazieren usw.


Die Sonne und das Gemüt

Es ist bekannt, dass Sonnenlicht zum Überleben wichtig ist, sowohl aus psychischer aber auch aus physischer Sicht. Nicht nur weil Sonnenlicht für körperliches und geistiges Gleichgewicht wichtig ist, sondern auch weil dein Körper dieses Licht aufnimmt und in Vitamin D umgewandelt. Andauernde Dunkelheit hat negative Auswirkungen auf Körper und Psyche. Im Winter sind die Tage kürzer und die Sonnenstrahlen schwächer, wodurch die Menge an Sonnenstrahlen reduziert ist und der Bestand an Vitamin D im Körper abnimmt, was das Immunsystem schwächt.


Mangel an Vitamin D zeigt sich z.B. als Leistungsschwäche, niedriger Blutdruck, Antriebslosigkeit, geschwächte sexuelle Funktionen und kann sich auch negativ auf Knochen und Wachstum auswirken.


Durch Sonnenlicht verringert sich das Risiko auf einen Herzinfarkt und der Körper produziert wichtige Hormone.


Endorphine, also Glückshormone, entstehen aus dem direkten Kontakt mit den Sonnenstrahlen, wobei du natürlich auf eine angebrachte Dosis achten solltest und stundenlanges Sonnenliegen vermeiden solltest.


Serotonin steigert dein Wohlbefinden und senkt depressive Stimmungsschwankungen, kurbelt die Verdauung an, den Zuckerstoffwechsel und unterstützt den Tag-Nacht-Rhythmus.


Fake Sonne

Bei Licht unterscheidet man zwischen natürliches und künstliches Licht. Beide Lichtarten haben die gleiche Wirkung auf Psyche und Körper. Wenn ein Licht blendet, lässt die Leistung des Menschen nach und der Körper wird mit der Zeit müde.


Natürliches Licht

Unter natürlichem Licht versteht man die Sonne, der Mond, die Sterne, das Feuer, die Glühwürmchen, die Polarlichter, usw.; also alles was von Natur aus Licht abgibt. Natürliche Lichtstrahlen enthalten UV-Strahlen, welche für die Bildung von Vitamin D notwendig sind.


Natürliches Licht wirft Schatten, da sich die Lichtquelle ständig bewegt. Auch Jahreszeit, Lage, Höhenlage, Wetter und Luftverschmutzung beeinflussen die Schattenbildung und die Intensität des Lichts. Dieses Licht kann weiß, gelb, orange und/oder rot sein, aber auch „grau“ im Schatten bei indirekter Einstrahlung.


Künstliches Licht

Künstliches Licht hingegen sind Leuchtmittel, die vom Menschen künstlich erzeugt werden, wie Lampen, Glühbirnen, farbliche LED, usw. und enthalten keine UV-Strahlen, also tragen auch nicht zur Herstellung von Vitamin D bei.


Diese Lichtquelle ist stabil und verändert sich nicht. Es gibt keine Einflussfaktoren die diesen Zustand verändern können. Künstliches Licht kann Warmweiß (mit einem Gelbstich), Neutralweiß, Tageslicht- bzw. Kaltweiß (mit einem Weißstich) sein. Die Tageslicht Variante ist dem natürlichem Tageslicht am ähnlichsten.

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